Enterprise Kubernetes Platform vereinfacht Container-Einführung Red Hat veröffentlicht Openshift 3.4

Red Hats PaaS- und Container-Plattform OpenShift erleichtert das Implementieren von Business-Anwendungen (Thomas Drilling).
Red Hats PaaS- und Container-Plattform OpenShift erleichtert das Implementieren von Business-Anwendungen (Thomas Drilling).


„Red Hat Openshift Container Platform“ soll in der jetzt veröffentlichten Version 3.4 dank Integration der neuen „Enterprise Kubernetes Platform“ insbesondere das Speichern von in Container gepackten Anwendungen vereinfachen.

Red Hat ist nach eigener Einschätzung einer der maßgeblicher Treiber sowohl hinter Docker, als auch für Google Kubernetes-Projekte. Beide Techniken spielen eine wichtige Rolle in Red Hats Openshift-Plattform.

Red Hat hat seine einst als PaaS gestartete Entwickler-Plattform über die Jahre zu eine Container-Anwendungsplattform weiter entwickelt. In der aktuellen Version 3.4 bietet Openshift direkt einsatzbereite Versionen von Kubernetes 1.4 und der Laufzeitumgebung für Docker-Container. Ziel ist es, Unternehmen eine stabile und sichere Plattform zur Verfügung zu stellen, auf deren Basis sie schnell neue Dienste und innovative Anwendungen bereit stellen können.

Allerdings steht Openshift in Konkurrenz zu den Angeboten vieler anderer Anbieter, zum Beispiel „Google App Engine“, „IBM Bluemix und bei Spezialisten wie Salesforce, Dimension Data Swisscom oder mit „SAP HANA“, wenngleich PaaS bei den Marktführern AWS und Azure nur einen Teil des Cloud-Portfolios ausmacht.
Red Hat OpenShift 3.4 Referenz-Architekturen (Thomas Drilling).

Neue Geschäfts-Anwendungen schneller implementieren

Red Hat OpenShift Container Platform 3.4 – so die vollständige Bezeichnung – integriert dazu sämtliche Architekturen, Prozesse und Services, die für das Bereitstellen kritischer Geschäftsanwendungen erforderlich sind, wobei die Palette nach Angabe von Red Hat von traditionellen und älteren Applikationen bis hin zu Cloud-nativen und containerisierten Workloads reicht.

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