Teil 4: Image Builder GUI, ESXi-Customizer: Alternativen zu VMware Image Builder Deployment vom VMware ESXi

Version 6.5 der vCenter-Appliance (VCSA) integriert den Image Builder in die GUi (Thomas Drilling)

Verwen­det man ältere oder exo­tische Hard­ware, dann kann die ESXi-Instal­lation an fehlenden Trei­bern schei­tern. VMware sieht den Image Builder vor, um diese in das Image zu inte­grieren. Alter­native Tools wie die neue GUI im Web Client oder der ESXi-Custo­mizer verein­fachen diese Aufgabe.

VMware achtet sehr darauf, seine ESXi-Images „sauber“ zu halten. Dies bezieht sich nicht nur auf die Tatsache, dass Treiber-Pakete (VIBs) signiert sind, sondern auch darauf, dass im Basis-Image nur Treiber für gängige Komponenten enthalten sind. Dies gewährleistet die Installierbarkeit von ESXi auf Server-Hardware, die von VMware zertifiziert ist.

Für einiger Server-Hersteller wie HP, Dell, Fujitsu, Hitachi oder Intel stehen bereits angepasste ESXi-Images auf den Download-Seiten von VMware zur Verfügung. Benötigt man aber ein eigenes ISO für andere Server, dann kann man dieses mit Hilfe des Image-Builders zusammen­stellen. Er kann auch ein Image-Profil für Auto-Deploy oder ein Offline-Depot für vSphere Update Manager (VUM) generieren.

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