Wie Host-Profile eine konsistente ESXI-Konfiguration erleichtern VMware vSphere Hostprofile

VMware vSphere Host-Profile erleichtern eine konsistente Konfiguration von ESXi-Hosts (Thomas Drilling).

Host-Profile speichern die Konfi­gu­ration eines Refe­renz-Hosts in einer Vor­lage. Die ent­hal­tenen Einstel­lungen lassen sich auf andere Hosts an­wenden, etwa im Rahmen von Auto-Deploy. Profile kön­nen nicht nur an ein­zelne Server, sondern auch an Cluster gebunden werden.

Installiert man einen ESXi-Host vom Standard-ISO, dann verfügt er anschließend über eine rudimentäre Konfiguration. Unter anderem besitzt einen Standard-vSwitch mit einem Uplink-Adapter, einem Kernel-Adapter für das Management-Netzwerk und eine Port-Gruppe VM-Network für virtuelle Maschinen – und das unabhängig davon, wie viele physische Netzwerkkarten er hat.

Rudimentäre Konfiguration erweitern

Neben einem Hostname, einem root-Konto mit Password und einer IP-Konfiguration sind dies die elementaren Konfigurations­merkmale, die es dem Admin erlauben, sich mit dem Host zu verbinden oder ihn in ein bestehendes vCenter aufzunehmen.

Der Host verfügt zu diesem Zeitpunkt über keine zusätzlichen Kernel-Adapter, keine redundante Netzwerk­konfiguration, kein Datacenter-Objekt, keine Datastores, keinen iSCSI-Software-Adapter, keine Ressource-Pools und arbeitet mit einer Evaluierungs-Lizenz. Die weitere Anpassung müsste nun Schritt für Schritt manuell erfolgen.

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