Auto-Deploy über Host-Profile konfigurieren VMware vSphere Auto Deploy

Statesless Caching erlaubt das Zwischenspeichern des ESXi-Images auf dem Host. Er startet zwar weiterhin via PXE, kann aber auf das lokale Images zurück
greifen, sollte der Auto-Deploy-Server auffallen (Thomas Drilling).

VMware vSphere Auto-Deploy kennt mehrere Betriebs­modi, die sich über Host-Profile steuern lassen. Auf diese Weise kann man festlegen, ob ein ESXi-Image auf dem Host zwischen­ge­speichert oder dort perma­nent instal­liert wird.

Für das Management von Host-Profilen steht im vSphere Client unter Vorgänge und Richtlinien ein eigenes Tool bereit. Bereits vorhandene Profile sind entweder links im Navigator oder im Fenster Objekte sichtbar (siehe dazu: ESXi-Server zentral mit Host-Profilen konfigurieren).

Caching und Installation von ESXi-Images

Die in den Host-Profilen für Auto-Deploy vorgesehenen Richtlinien finden sich unter Advanced Configuration Settings => System Image Cache Configuration. Für das klassische Auto-Deploy zum Starten plattenloser Hosts via PXE aus einem Image müssen Sie nichts weiter tun (siehe dazu: VMware Auto-Deploy: Architektur und Betriebsarten).

Möchten Sie dagegen den Auto-Deploy-Modus Stateless Caching verwenden, um ein Image auf dem betreffenden Host zu speichern, dann wählen Sie Enable stateless caching on the host.

Automatisches Partitionieren der Laufwerke

Weisen Sie einem Host ein derart vorbereitetes Host-Profil zu, dann wird Auto-Deploy die betreffenden Disks partitionieren. Optional können Sie mit den beiden Checkboxen auf dem ESXi-Server eventuell vorhandene VMFS-Volumes überschreiben und/oder etwaige lokal angeschlossene SSDs vom Caching ausschließen.

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